LIse Davidsen in einer packenden "La Forza del Destino" an der MET LIve in HD am 9. März 2024

29. Januar 2024

Rubrik Oper

©Paola Kudacki - Met Opera New York - Lise Davidsen in La Forza del destino

Yannick Nézet-Séguin dirigiert Verdis große Geschichte "La Forza del Destino" über unglückliche Liebe, tödliche Rache und Familienzwist. Mit von der Partie die herausragende Sopranistin Lise Davidsen, die nach einer Reihe von erfolgreichen Auftritten an der Met endlich ihr Rollendebüt als Leonora, eine der gequältesten und aufregendsten Heldinnen des Repertoires, gibt.

 

Regisseur Mariusz Treliński bringt zum ersten Mal seit 30 Jahren eine zeitgenössische Inszenierung auf die Bühne der Met. Dabei schöpft er die Möglichkeiten einer großen Bühne mit allen szenischen Raffinessen voll aus, um so die Kette der katastrophalen Ereignisse handlungsintensiv zu projezieren.

 

Zur hochkarätigen Besetzung gehören außerdem der Tenor Brian Jagde als Leonoras verbotener Geliebter Don Alvaro, der Bariton Igor Golovatenko als ihr rachsüchtiger Bruder Don Carlo, die Mezzosopranistin Judit Kutasi als Wahrsagerin Preziosilla, der Bassbariton Patrick Carfizzi als Fra Melitone und der Bassist Soloman Howard als Leonoras Vater und Padre Guardiano. 

 


©Met Opera New York

Kino Live-Übertragung in HD-Qualität am 9. März 2024

18:00 - ca. 22:25 Uhr (2 Pausen)

 

Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

 

Verdis großes Drama über unglückselige Liebe, tödliche Rache und unversöhnlichen Familienstreit ist reich an sängerischen Herausforderungen. Die umwerfende Lise Davidsen gibt als edle Leonora, einer der aufregendsten Heldinnen des Repertoires, ihr Rollendebüt. Regisseur Mariusz Treliński verortet die Oper im Hier und Jetzt und macht ausgiebig von der Drehbühne der MET Gebrauch, um das unaufhaltsame Schicksal, das eine Kette katastrophaler Ereignisse antreibt, zu bebildern.

 

Dirigent/in

Yannick Nézet-Séguin

 

Inszenierung

Mariusz Treliński

 

Sänger/innen

Lise Davidsen, Judit Kutasi, Brian Jagde, Igor Golovatenko, Patrick Carfizzi, Soloman Howard


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