In Ausgabe 11 des Operaversum Magazins steckt eine große Künstlerin ihres Fachs. Die Rede ist von der Sopranistin Lisette Oropesa, mit der ich das Vergnügen hatte, ein ausführliches Interview über alle relevanten Themen zu führen, die sie derzeit ganz besonders bewegen.

 

Ob nun die KI jemals die menschliche Stimme ersetzten kann und wie es sich anfühlt, wenn man auf der Bühne plötzlich einen allergischen Schock erleidet und nicht weiß, wie man die Vorstellung glimpflich zu Ende bringen soll:

 

Diese und viele andere sehr interessante Details über Lisette Oropesa gibt es exklusiv im Operaversum Online Magazin.  

 


In Ausgabe 10 des Operaversum Magazins steckt mal wieder ganz viel Musik drin - und ein sehr persönliches Interview mit der rumänischen Sopranistin Adela Zaharia, die dieser Tage an der Seite von Ludovic Tézier am Teatro Real in Madrid in Verdis La Traviata die Violetta gibt.

 

Eine Paraderolle für die Sopranistin, der es ungemein wichtig ist, als Künstlerin immer auch einen Ausgleich zum Berufsalltag zu finden. Aber lesen Sie selbst, was die charismatische Künstlerin noch alles über ihren Traumberuf zu berichten weiß.  

 


I have been asked many times why Operaversum Magazine is only issued in German, when it holds so much content that is meant to be read by a broader audience across the globe.

 

Fair enough, I have to admit, that my English skills for when it comes down to writing up a review in another language than my mother tongue, are rather poor.

 

But then, since I am interviewing so many international artists in usually English it just seemed logical to have this edition dedicated to all the wonderful opera singers, brand managers, accompanists and behind-the-scenes initiators that somewhat do spread the good word about opera.

 

Most of them do sing it from the big opera stages of the world anyway.

 

Moreover I think it to be extremely important to also bring my message across the globe, which is that opera and classical music can be enjoyed by everyone, no matter whether they are in an opera house for the first or the 100th time. Opera is a about a universal truth, it is about emotions. To sum it all up, it is about mankind, which makes it all of our concern.

 

But there is a much better quote by German author Heike Franke who just recently answered my question about what makes the magic of opera in her very profound, poetic and maybe even philosophical way:

 

"Opera touches all senses. It is not only the music, the singing, the story told, the costumes, the staging... it is the energy exchange, the dialogue between audience and singers.

 

It is a mirror in which we see ourselves, a dilemma we know, a drama we already felt, uncomfortable questions asked and a solution offered withouth raised index finger. When it comes down to the essence, it is love!"

 

I could not have put this in more beautiful words! So if everything comes down to love, then also this issue is made with love, constant dedication and a lot of passion.

 

Enjoy reading!

 


Noch einmal blicke ich zurück auf den Sommer und werde, ob der stürmischen Herbstzeit, ein wenig melancholisch.

Schön waren die langen und lauen Sommerabende, die herrlichen Open-Air-Konzerte unter freiem Himmel und das musikalische "Draußen-Erlebnis".

Wann sonst kann sich die Oper so unaufdringlich unter das Volk mischen? Nun das geht auch nach der ungezwungenen Sommerzeit!

Jonathan Tetelman, der Shooting-Star unter den Tenören, hat es gerade auf Instagram vorgemacht. Irgendwo in Berlin in einem Café hat er zum großen Erstaunen aller dort ahnungslosen Gäste, Puccinis "Nessun Dorma" dargeboten, die völlig perplexen, erstaunten und faszinierten Gesichter auf Video festgehalten und genau dieses Video als Reel viral gehen lassen.

Innerhalb von gerade mal 16 Stunden hat Herr Tetelman damit knapp 75.000 Menschen erreicht...

 

 


In dieser Ausgabe stelle ich Ihnen die russische Sopranistin Maria Nazarova in einem sehr persönlichen Gespräch vor.

 

Mit ihrem aufmerksamkeitswirksamen Auftritt in "Le nozze di figaro" an der Wiener Staatsoper vor wenigen Monaten zeigte die zierliche Sopranistin, was stimmlich alles in ihr steckt.

 

Dabei sang sie für eine erkrankte Kollegin die Susanna - und das mal so eben ganz salopp aus dem Orchestergraben heraus. Das Maria Nazarova in ihrer Gesangskarriere schon immer viel Einsatz gezeigt hat, sich in jede ihrer Rollen mit viel Herzblut und großem Engagement versenkt, spürt man sofort, wenn man der quirligen Persönlichkeit beim Erzählen zuhört. Ich hatte jedenfalls sehr viel Spaß dabei und hoffe, dass auch Sie diese Ausgabe genießen und mit Freude lesen werden.

 


Wer freut sich nicht auch wieder auf die Konzerte und Opernaufführungen, die unter freiem Himmel stattfinden? An lauen Sommerabenden auf einer Picknickdecke unter dem sternenbesetzten Himmel italienischen Arien lauschen und sich dabei in das Sehnsuchtsland der Sehnsuchtsländer wähnen. Am 14. Juli wird das beim Klassik-Open-Air in Hannover möglich sein.

 

Vor atemberaubender Kulisse und mit internationalen Stars der Opernmanege kann es sich jeder, ob jung oder alt, klassikbegeistert oder auch nicht, auf seiner Picknickdecke bequem machen, Schampus schlürfen und die Seele bei traumhaften Klängen mal so richtig baumeln lassen. Doch damit gar nicht genug: Auch anderswo in Europa stehen die renommierten Festivals mit grandiosen Künstlern bereits in den Startlöchern. Ich sage nur Salzburg, Gstaad, Grafenegg, Amsterdam, Hampton Court. Was sonst noch alles passiert und warum die Sopranistin Elbenita Kajtazi ihre Rollen zu 100 Prozent fühlen muss, das erfahren Sie in Ausgabe 6.

 


Was wären wir ohne Kultur und ohne die tollen Menschen vor und hinter der Bühne eines Theaters, Opern- und Konzerthauses? Diese Ausgabe des Operaversum Magazins ist all den tollen Sänger:innen gewidmet, die auf unterschiedlichste Art und Weise ihre Kunst mit Herz und Seele in die Auditorien dieser Welt transportieren. 

 

In dieser Sonderedition stelle ich Ihnen vier ganz wunderbare Interpreten des Opernfachs vor, die wirklich für ihre Berufung brennen. Ob nun die deutsche Sopranistin Nikola Hillebrand, die aktuell neben ihren europaweiten Auftritten an renommierten Häusern auch sehr erfolgreich im Liedgesang unterwegs ist, oder aber die griechische Sopranistin Christina Poulitsi, die heute das Cover dieser Ausgabe ziert und eine umwerfende Interpretin der “Königin der Nacht” ist: Beide haben etwas gemeinsam: Sie können mit ihrem Gesang große Gefühle auf höchst individuelle Art und Weise transportieren. Warum das so ist?

 


Kurzfristig und völlig unerwartet bin ich doch vor einer Woche in ein Interview mit einem der weltbesten Tenöre geschlittert. Gerechnet hatte ich damit so rein gar nicht. Die Freude allerdings war enorm groß, als ich Piotr Beczala zur aktuellen Neuinszenierung von Wagners Lohengrin befragen durfte, die derzeit mit dem polnischen Tenor in der Titelrolle an der Met in New York dargeboten wird.

 

Ebenfalls hat uns der sympathische Opernsänger verraten, an welchen seiner Auftritte er sich sehr gerne zurückerinnert und warum er jungen Sänger immer empfehlen würde, eine Karriere mit Bedacht aufzubauen.

Freuen Sie sich ebenfalls auf eine Reise in meine Heimatstadt Hannover, die zurecht seit 2014 als UNESCO City of Music ausgewiesen wird.

 

Viel Spaß beim Lesen!

 


Begrüßen wir das Frühjahr mit der Strahlkraft eines lyrischen Tenors. In Ausgabe 3 stelle ich Ihnen den US-amerikanischen Opernsänger Charles Castronovo vor, der ursprünglich mal Rocksänger werden wollte. Wie gut, dass seine Karrieresaat letztendlich doch noch auf fruchtbaren Opernboden fiel, denn als leidenschaftlicher Held gefällt er uns doch viel, viel besser. Und was für eine Stimme dieser Mann hat, mit der Gefühle gleich doppelt so schön transportiert werden.

 

Lassen Sie sich ebenfalls überraschen von Lucy Woodruffs besonderen Divas & Scholars Events und genießen Sie in der Pfistermühle in München kulinarische Gaumenfreuden. Wenn Sie dann noch einen Abstecher in das Hotel Cocoon machen wollen, das ebenfalls im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt liegt, dann werden Sie sich dort wie die Heidi auf der Alm fühlen. Versprochen!

 


Kurz vor Weihnachten erscheint endlich Ausgabe 2 von Operaversum:

 

Lassen Sie sich einstimmen auf festliche Gala-Konzerte, spannende Opernproduktionen und ein unglaublich inspirierendes Interview mit der österreichischen Mezzosopranistin Patricia Nolz.

 

Freuen Sie sich auf dieses ausführliche Gespräch mit vielen interessanten Einblicken in das künstlerische Schaffen der jungen Sängerin und begleiten Sie mich auch auf einen Ausflug in die Bundeskunsthalle in Bonn. 400 Jahre Operngeschichte wollen dort erzählt werden.

 


Endlich ist es soweit! Heute feiere ich die erste Ausgabe meines Operaversum E-Paper-Magazins.

 

Damit ist für mich ein absoluter Traum in Erfüllung gegangen, denn nun gibt es die Themen rund um die Oper, die Genusskultur und den Opern-Lifestyle aus einer Hand, vereint in einem Magazin. Ich brauche jetzt nicht mehr nach den Inhalten suchen, die mir neben herausragenden Opernproduktionen, faszinierenden Open-Air-Highlights, unvergesslichen Konzerten auch noch einzigartige Restaurant-Tipps, individuelle Hotelempfehlungen oder gar einen Style-to-Opera-Guide bieten.

 

Das alles und noch viel mehr vereint Operaversum auf 100 Seiten Lesevergnügen.